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Wash Solar
Große Photovoltaikanlage auf einem Hofdach, ein Mitarbeiter reinigt die Modulreihen mit der Lanze

Was macht ein Waschroboter?

  • Gleicher Druck auf der ersten und auf der letzten Reihe.
  • Große Anlagen an einem Tag, ohne dass jemand die Module betritt.
  • Unsere Reinigungsroboter sind TÜV-zertifiziert.

Die Maschine, die über die Module fährt

Ein Waschroboter ist ein Reinigungsgerät, das auf einer Modulreihe aufsitzt und sie der Länge nach abfährt. Angetrieben werden weiche, rotierende Walzen, dazu kommt Wasser aus einem mitgeführten Schlauch. Die Walzen lösen den Film aus Staub, Pollen und Ruß, das Wasser schwemmt ihn über die Unterkante ab. Gearbeitet wird durchgehend nass, damit die Partikel weggetragen und nicht über das Glas geschoben werden.

Geführt wird das Gerät von einem Menschen, nur eben nicht von oben. Der steht am Boden oder auf der eigenen Arbeitsbühne und schiebt den Roboter über eine Teleskopstange. Ihre Anlage muss dafür niemand betreten.

Warum eine Maschine das gleichmäßiger kann als eine Hand

Der entscheidende Punkt ist die Gleichmäßigkeit. Ein Mensch mit der Bürste drückt am Morgen anders als am Nachmittag und am Rand anders als in der Mitte. Der Roboter hält seinen Anpressdruck und sein Tempo über die gesamte Fläche durch. Das Ergebnis auf der letzten Reihe ist dasselbe wie auf der ersten.

Dazu kommt die Fläche. Was von Hand mehrere Tage dauert, geht mit dem Gerät an einem. Bei großen Anlagen entscheidet das darüber, ob eine Reinigung wirtschaftlich ist oder nur gut gemeint.

Womit er reinigt

Gereinigt wird mit reinem Osmosewasser. Weil darin keine Mineralien gelöst sind, nimmt es Schmutz bereitwillig auf und trocknet ohne Kalkränder ab. Nachwischen entfällt, und auf dem Glas bleiben keine Flecken zurück, die wieder Licht wegnehmen und einen Hotspot begünstigen.

Sitzt der Bewuchs fest, etwa als Moos am Rahmen, reicht Wasser allein nicht. Dann kommt ein biologisch abbaubares Mittel dazu, sparsam dosiert und nur an den Stellen, die es verlangen. Anschließend wird mit reinem Wasser nachgespült.

Wo der Roboter aufhört

Ein Roboter ist ein Werkzeug und kein Alleskönner. Verwinkelte Flächen, einzelne Module in Randlage und festsitzender Bewuchs bleiben Handarbeit. Dort führt ein Mensch die Lanze, vom Boden oder von der Arbeitsbühne aus.

Auch die Drohne übernimmt das nicht. Sie fliegt vorab über die Anlage und zeigt in wenigen Minuten, wo der Belag sitzt und welche Reihen es wirklich nötig haben. Gereinigt wird danach mit Roboter und Lanze. Die Drohne spart uns den Suchweg, nicht die Arbeit.

Wie wir damit arbeiten

Unsere Reinigungsroboter sind TÜV-zertifiziert. Gerät und Osmoseanlage sitzen im Wasch-LKW. Wasser und Strom bringen wir mit, wenn vor Ort nichts verfügbar ist. Am Preis ändert das nichts.

Nach der Reinigung bekommen Sie Bilder vom Zustand vorher und nachher. Die sind nicht nur für Sie gedacht. Viele Hersteller setzen eine regelmäßige Reinigung voraus und wollen im Fall der Fälle einen Nachweis sehen.

Lassen Sie uns einmal auf Ihre Anlage schauen.

Ein kurzes Gespräch, ein Blick auf Anlage oder Dach, ein Festpreis. Bis dahin kostet Sie das nichts. Danach entscheiden Sie in Ruhe.

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